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Aktuelles

Obm. Berlin-Brandenburg - Jahresrückblick 2012

Der erste Stammtisch des Jahres 2012 sah die kleine, aber wie stets gut aufgelegte Berliner Obmannschaft am 2. Juni in der "Sophie 11", einer Urberliner Gastwirtschaft am großstadtumtosten Hackeschen Markt, deren Hinterhof dem hektikgeplagten Großstädter mit inselgleicher Ruhe Zuflucht bietet. Mit Bodo-Wilhelm Paul, der nach Stationen in diversen Brauereien im In- und Ausland den Weg ins Margarinewesen Brandenburgs gefunden hat, konnte ein neues Mitglied begrüßt werden. Trotz kühler Witterung gelang der Stammtisch in gewohnter Manier gut und nahm, wie so oft, seinen standesgemäßen Ausklang in der Verkehrsberuhigten Ostzone.

Zum Stammtisch am 15. September – ebenfalls unter freiem Himmel – lud Obmann Achim Nieroda an den Schlachtensee und dort in den direkt am Ufer gelegenen Biergarten Fischerhütte im noblen Stadtteil Zehlendorf. In großer Runde trotzten die Weihenstephaner dem nicht existenten Sommer und ließen es sich angelegen sein, den brauereigenen Frohsinn unter Beweis zu stellen. Im Nachgang seien – der Verfasser war aus gesundheitlichen Gründen verhindert und muss sich bei der Berichterstattung auf die stammtischbedingt unscharfe Erinnerung einzelner Protagonisten verlassen – Vorkommnisse eingetreten, zu deren Gelingen sowohl Frühstücksspeck als auch Eierlikör nicht unmaßgeblich beigetragen hätten.

Der Weihnachtsstammtisch Anfang Dezember fand, wie bereits im Jahr zuvor, in der Augustinergaststätte am Gendarmenmarkt unter großer Beteiligung statt, was eingedenk des Umstands, dass das Personal die seitens Obmanns Nieroda veranlasste Tischreservierung verbummelt hatte (wir sind in Berlin, da klappt nicht immer alles), zunächst für Verwirrung sorgte und die Frage aufwarf, ob denn auch ein jeder einen Platz fände. Dennoch kamen schließlich alle unter und auch das neue Mitglied Marc Stather, welcher bei der allseits bekannten Firma Wild einer Beschäftigung nachgeht, konnte mitsamt Ehefrau (auch Weihenstephanerin), in sitzender Weise untergebracht werden. Die Reihen verstärkt wurden durch Marcus Müller, den die beschwerliche, mit dem öffentlichen Verkehr absolvierte Anreise aus dem Elbe-Elster-Kreis, nicht vor einer Teilnahme am Stammtisch abhalten konnte. In den Räumlichkeiten einer Interessenvertretung für leicht alkoholische flüssige Genussmittel fand der Abend einen intensiven Ausklang, der durch weitere, jedoch fachfremde Weihenstephaner Absolventen unterstützend begleitet wurde.

Daniel Schock; Fotos: Obm. Bln

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